Henning Rehbaum MdL

Erntezeit: Appell für gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr

Im Münsterland ist bei wechselhaftem Sommerwetter die Ernte angelaufen. Mit der beginnenden Erntesaison 2021 fahren seit einigen Tagen auch die ersten Landmaschinen samt Drescher und Schlepper auf die Felder. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum war zum Anlass der bevorstehenden Ernte zu Gast beim Lohnunternehmen Frielinghaus in Oelde gemeinsam mit Heinrich Gresshoff und Birgit Klashinrichs von der Oelder CDU. Rehbaum warb im Rahmen des Treffens für mehr Akzeptanz für die Arbeit der Landwirtinnen und Landwirte und für gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr.
Zugleich informierte er sich beim Besuch in Oelde über die Entwicklungen rund um die Ernte vor Ort. „Die Landwirtschaft entwickelt sich in Deutschland, insbesondere im Münsterland seit Jahren stetig weiter und arbeitet an immer schonenderen Wegen für Ackerbau und Tierhaltung, dazu haben sie maßgeblichen Anteil am Ausbau von Windkraft und Solarenergie auf großen Stalldächern“, so Henning Rehbaum. „Auch was die Landmaschinen angeht sind große Entwicklungen in den vergangenen Jahren festzustellen“, führt Herr Gresshoff mit Blick auf die Digitalisierung in der Landwirtschaft aus. „Die Maschinen sind in den letzten Jahren größer geworden, was größere Arbeitsbreiten und weniger Fahrspuren auf den Feldern ermöglicht,“ erklärt Gresshoff. „Gerade in der Ernte ist gegenseitige Rücksichtnahme von Erntemaschinenfahrern, PKW- und Fahrradfahrern im Straßenverkehr wichtig. Gemeinsam geht’s besser!“ sagt Lohnunternehmer Hermann Frielinghaus.
Die fortschreitende Entwicklung und die gesellschaftliche Debatte bringt jedoch auch in der Landwirtschaft Verunsicherung mit sich. Henning Rehbaum, der selbst Erfahrung in der Branche sammelte, setzt sich aus diesem Grund für Planungssicherheit für die Landwirte vor Ort ein: „Mir ist es wichtig, dass der Landwirtschaft die notwendige Wertschätzung entgegenkommt und sie Sicherheit für Planung und Investitionen in Landmaschinen und Ställen und ihre Betriebsausrichtung erhalten“, resümiert Rehbaum.