Henning Rehbaum MdL

Henning Rehbaum: deutsche Wirtschaft nach Corona fit für die Zukunft machen

Die wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen der Länder haben auf ihrer halbjährlichen Tagung die Rostocker Erklärung verabschiedet. Darin fordern sie unter anderem, die deutsche Wirtschaft nach Corona fit für die Zukunft zu machen und den Wasserstoff als Energieträger der Zukunft mit einem Genehmigungsturbo auszustatten.

In dem fünfseitigen Papier erklären die wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen in den Landesparlamenten ihre Ziele für die Post-Corona-Zeit mit technischen Innovationen, fairer Besteuerung des Mittelstands und Klimaschutz durch eine starke Wirtschaft. Henning Rehbaum, heimischer Landtagsabgeordneter und aktueller Vorsitzender der wirtschaftspolitischen Sprecherkonferenz: „Die Rostocker Erklärung ist ein starkes Zeichen für einen Aufbruch nach der Pandemie. Hier zeigt sich die wirtschafspolitische Stärke unserer Union.“



Bildunterschrift: Als Vorsitzender der Wirtschaftssprechkonferenz besuchte Henning Rehbaum mit seinem Kollegen aus ganz Deutschland den Wasserstoff-Campus von Apex in Rostock.

Die Wirtschaftspolitiker der Union sprechen sich für eine Wachstumsstrategie für den Wirtschaftsstandort Deutschland aus, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit  zu stärken und unsere Unternehmen und Arbeitsplätze in den Corona betroffenen Branchen möglichst rasch wieder auf das Vorkrisenniveau zu bekommen.

„Dafür müssen vor allem die Unternehmenssteuern an das internationale Niveau angepasst, internationale Konzerne für ihre Tätigkeit in Deutschland vernünftig besteuert werden und Bürokratie deutlich reduziert werden“, so Henning Rehbaum, der auch gleichzeitig Kandidat der CDU im Kreis Warendorf für die kommende Bundestagswahl im September ist. Gleichzeitig fordert die Wirtschaftssprecher-Konferenz der Union Investitionen für den Klimaschutz, Verkehrswege, Mobilfunk, Glasfaser und Energieleitungen. "Insbesondere von der Wasserstofftechnologie kann ganz Deutschland profitieren. Innovation und Wachstum in diesem Bereich müssen deshalb durch Anreize begleitet werden. Nicht nur für die energieintensiven Großbetriebe der Industrie, sondern auch für den Mittelstand muss die Förderung der Wasserstoff-Nutzung leicht zugänglich gemacht werden", so Rehbaum abschließend. Wir brauchen einen echten Neustart nach der Pandemie und einen „Genehmigungsturbo“ für Wasserstoffleitungen. Statt mit jahrelangen Planfeststellungsverfahren sollte bei Wasserstoffpipelines - ähnlich wie bei den "Verkehrsprojekten deutsche Einheit" oder der Leverkusener Brücke - mit Maßnahmengesetzen für zügige Baugenehmigungen gesorgt werden“, so Henning Rehbaum abschließend.